„Mit Frieden gewinnen alle“, so hieß heuer das Motto der Friedenslichtaktion 2012.

Schon traditionell wurde am 23. Dezember das Friedenslicht aus Bethlehem vor der Stadtpfarrkirche Leibnitz an ca. 200 Mädchen und Burschen der Feuerwehrjugend des Bereichsfeuerwehrverbandes Leibnitz, von der Jugend des Roten Kreuzes und vielen Friedenslichtläufern, die gemeinsam vom Feuerwehrhaus Leibnitz aus kommend ins Zentrum marschierten übergeben.

Am 24. Dezember wurde das Friedenlicht ab 10 Uhr von der FF Arnfels gemeinsam mit der Jugend des Roten Kreuzes Arnfels vor der herrlichen Kulisse des Arnfelser Adventkalenders und des Arnfelser Christbaumes in Anwesenheit von Pfarrer Blasius Klug und Bgm. Josef Gaber an die Bevölkerung von Arnfels übergeben.

Ein Bläserorchester der MMK Arnfels umrahmte die Veranstaltung musikalisch.

Wir möchten hiermit der gesamten Bevölkerung einen wunderschönen und friedvollen Jahresabschluss wünschen!

Viel Glück und Gesundheit im Jahr 2013!

 

Ihre FF Arnfels!  

 

Tief bewegt geben wir die Nachricht, dass unser Kamerad Herr

EOBI Gerhard Hirsch

Ehrenfeuerwehrkommandant - Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Arnfels

im Alter von 78 Jahren sanft entschlafen ist.

Wir geleiten unseren lieben Verstorbenen am Donnerstag, dem 20. Dezember 2012, um 14.00 Uhr von der Aufbahrungshalle Arnfels zur hl. Seelenmesse in die Pfarrkirche.

Anschließend erfolgt die Überführung in die Feuerhalle Graz.

Wir werden Ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Am Samstag, dem 24.11. fand in der Gemeinde Großklein die heurige bzw. fanden die heurigen Abschnittsübungen des Abschnitts 6 statt. Entgegen der bisher üblichen Großübung bereitete die FF Großklein heuer für jede teilnehmende Wehr Einzelübungen vor. Die Szenarien reichten von der Rettung einer eingeklemmten Person nach Holzschlägerungsarbeiten über eine Silorettung, einem Verkehrsunfall mit Fahrzeugbergung bis zur Suchaktion.

Die FF Arnfels war mit dem Kleinrüstfahrzeug und 7 Mann bei der Rettung einer Person nach einem Forstunfall eingesetzt. Der Einsatz erwies sich als sehr anspruchsvoll, da sich der Verunfallte im äußerst schwer zugänglichen Gelände unter einer Buche eingeklemmt befand und aufgrund des Verdachtes einer Wirbelsäulenverletzung schonend mittels Schaufel- und Korbtrage gerettet werden musste.

Als Abschluss stand noch eine Suchaktion von zwei vermissten Personen, wieder im schwer zugänglichen Gelände an.

Bei allen Übungen wurden zusätzlich Übungsbeobachter eingesetzt, um auch bei der Abschlussbesprechung auf möglich Verbesserungen hinweisen zu können.

Pünktlich zum 5. Dezember wurde Arnfels von den Höllenteufel aus Wettmanstätten heimgesucht. Im Besein zahlreicher Besucher zelebrierten die Perchten eine höllische Show bestehend aus Feuer, mystischer Musik und tollen Masken. Nach der eindrucksvollen Vorführung durfte auch der Nikolaus nicht fehlen, der unsere kleinen Gäste mit  reichen Gaben für ihr tapferes Durchhalten entlohnte.

 

 

25 steirische Arbeitgeber sind am Mittwoch in der Grazer Burg als „Feuerwehrfreundliche Betriebe“ von Landeshauptmann Mag. Franz Voves, dem Präsidenten des ÖBFV Albert Kern und dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Steiermark Ing. Josef Herk ausgezeichnet worden. Die Unternehmen unterstützen die Freiwilligen Feuerwehren nicht durch finanzielle Mittel, sondern auch damit, dass ihre Mitarbeiter jederzeit einsatzbereit sind.

Aus dem Bezirk Leibnitz wurde neben dem Kaufhaus Partl in Gamlitz auch die "Orts-und Infrastruktur Entwicklungs KEG" der Marktgemeinde Arnfels ausgezeichnet. Für die Marktgemeinde Arnfels nahm die Auszeichnung, im Beisein des Bereichsfeuerwehrkommandanten LFR Dietmar Lederhaas, dem Abschnittskommandanten ABI Johann Hammer und den beiden Orts-Kommandanten HBI Fritz Legat und HBI Ing. Günter Kainz, Bgm. Josef Gaber entgegen.

Mit der Verleihung der Auszeichnung „Feuerwehrfreundliche Arbeitgeber“ wollen der Landesfeuerwehrverband und die Wirtschaftskammer Steiermark das Verständnis der Arbeitgeber für das Feuerwehrwesen fördern und den großen Anteil, den die Arbeitgeber am Funktionieren des Notfall-Systems „Feuerwehr“ haben, an die Öffentlichkeit bringen.